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Wanderungen


Schilder Wanderwege


Beschreibung
Wanderung durch die Reben
Vor allem im Herbst lohnt ein Weg durch die gelb-rot gefärbten Reben. Beim Hof "Rebhalde" von Emil Bänninger können Sie Wein aus dem Oberembracher Rebberg degustieren. Dass es sich beim Oberembacher um einen qualitativ hochstehenden Landwein aus Blauburgunder Trauben handelt, beweist die Goldmedaille, welche ihm von der Mövenpick Kellerei im Jahr 1999 für Ostschweizer Weine vergeben wurde. Anschliessend kann der Weg fortgesetzt werden durch den Rebberg von Embrach und einem Abstieg ins Oberdorf von Embrach. Die Rückkehr nach Oberembrach erfolgt am Besten über den idyllisch gelegenen "Chlostergumpen" (Naturschutzgebiet) und entlang dem Wildbach. In den gemütlichen Gartenrestaurants von Oberembrach (Link) lassen sich Durst und Hunger aus der herbstlichen Wanderung stillen.
Dauer der Rebbergwanderung: ca. 1 Stunde

Wanderungen zu Naturschutzgebieten
Oberembrach verfügt über zahlreiche kleinere und grössere Naturschutzgebiete mit wertvollem Pflanzenbestand. Das grösste Gebiet umfasst das Kantonale Naturschutzgebiet Eigental mit dem wunderschönen Eigentalweiher und der sehenswerten Orchideenwiese nördlich des Hofes Eigental in Richtung Oberembrach und im Flurbereich "Eigleten" und "Ifang". Die Gemeinde hat im Jahr 1999 einen Prospekt erarbeitet, in welchem die wichtigsten Orchideenstandorte der Gemeinde mit den vorhandenen Orchideen in Abbildungen dargestellt sind. Der Prospekt kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.

Panoramawanderung
Diese Wanderung ist wegen der prächtigen Aussichten vor allem an Föhntagen zu empfehlen.
Am Besten beginnt man sie beim Weiler Obermettmenstetten im nordöstlichen Zipfel der Gemeinde Oberembrach. Wandern Sie anschliessend dem Waldrand nach zum Weiler Stiegen und besuchen Sie von da den höchsten Punkt von Oberembrach beim Reservoir "Buck". Von hier aus geniessen Sie ein fantastisches Alpen- und Voralpenpanorama vom Säntis bis zum Pila-tus. Setzen Sie dann die Wanderung fort über den Weiler Sunnenbühl mit der ehemaligen Drogenklinik und über Feld-wege auf der Anhöhe bis zum Weiler Stürzikon (Link). Dort begegnen Sie dem Geburtshaus des Dichters Jakob Bosshart. Den Rückweg wählen Sie mit Vorteil über den Weiler Mühlberg bis zum Weiler Unterwagenburg, wo Sie ca. 50 m unterhalb des Gehöftes die Ruine Unterwagenburg der Kyburger (Link) besichtigen können. Über Oberwagenburg gelangen Sie dann zum Ausgangspunkt zurück, dies nicht ohne immer wieder zurück zu schauen und das Alpenpanorama im veränderten Licht zu geniessen.
Dauer der Panoramawanderung: ca. 2 1/2 Stunden

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