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Aktuelle Infos der Politischen Gemeinde

Weiler bekommen Tempo-50-Zone
Einige Weiler in Oberembrach, insbesondere Trinenmoos, Untermettmenstetten und Stürzikon, sind stark vom Schleichverkehr betroffen. Die Weiler sind mit Ausnahme von Sonnenbühl und Untermettmenstetten mit 80 km/h signalisiert. Verkehrsberuhigende Massnahmen sind aber nur bei einer Signalisation von 50 km/h und tiefer möglich.
Einige Anwohner der meistbetroffenen Weiler haben bei der Gemeinde bereits vor einigen Jahren um eine Senkung des Tempolimits gebeten. Nach langjährigen Verhandlungen hat nun die Kantonspolizei eingelenkt, dass innerhalb eines Gesamtkonzepts die Geschwindigkeit in den Weilern einheitlich auf 50 km/h reduziert werden kann.
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 30.10.2018 den Auftrag für die Weilersignalisationen "Generell 50" an die Firma Signal AG, Dietlikon, im Gesamtbetrag von netto Fr. 30'260.05 inkl. Mwst., erteilt. Die Umsetzung "Generell 50" wird in den nächsten Wochen vorgenommen für die folgenden Weiler:
Trinenmoos, Stürzikon, Bühlhof, Madlikon, Mühlberg, Oberwagenburg (Höhenstrasse), Obermettmenstetten, Rothenfluh und Stiegen.
Gleichzeitig mit der Signalisation "Generell 50" wird auch die Beschilderung mit dem Weilernamen und dem Ortsnamen in Klammer notwendig.
Es wird davon ausgegangen, dass mit diesen Massnahmen nicht verhindert werden kann, dass ortsfremde Automobilisten über diese Strassen fahren. Sinn und Zweck liegen aber darin, die Verträglichkeit und Sicherheit zu erhöhen sowie die Verkehrsemissionen der Fahrzeuge im Allgemeinen zu senken.

Naturgefahren Embrach/Irchel; Massnahmenplanung
Am 21.2.2017 wurde die Gefahrenkartierung Naturgefahren Embrach/Irchel festgesetzt. Innert zwei Jahren nach Vorliegen der Gefahrenkarte haben die Gemeinden ein Massnahmenkonzept mit Risikobetrachtung zu erarbeiten. Dieses Konzept zeigt auf, mit welchen Massnahmen die Gemeinde den bekannten und ausgewiesenen Gefährdungen durch Naturereignisse begegnen will. Die Vorlegung des Massnahmenkonzepts beim Kanton ermöglicht, dass eine Mitfinanzierung der geplanten Massnahmen frühzeitig in die Wege geleitet wird. In der Finanzplanung der Gemeinde sind die geplanten Massnahmen berücksichtigt. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 30.10.2018 das Konzept zur Massnahmenplanung nach Gefahrenkarte verabschiedet.

Bauabrechnung Ersatz Wasserleitung Looren
Der Gemeinderat Oberembrach bewilligt an seiner Sitzung vom 30.10.2018 die Bauabrechnung vom 28.9.2018 der SWR Infra AG für den Ersatz der Wasserleitung Looren im Betrag von Fr. 328'763.40 inkl. Mwst.. Die Kostenschätzung der SWR Infra AG belief sich auf Fr. 380'000.00 (+/- 10 %) inkl. Mwst. Die Minderkosten belaufen sich somit auf erfreuliche Fr. 51'236.60.

Periodische Wiederinstandstellung von Drainagen
Das Projekt "Periodische Wiederinstandstellung PWI" in diesem Bereich umfasst das systematische Spülen von Drainagen. Insgesamt werden 15'300 m Haupt- und Sammelleitungen gespült, wovon 14'760 m beitragsberechtigt sind. Die Ausführung ist in Etappen in den Jahren 2018–2020 geplant. Sollte sich während den Spülarbeiten herausstellen, dass eine Instandstellung bzw. ein Ersatz notwendig ist, können innerhalb des Projekts insgesamt maximal 2'215 m Drainageleitungen ersetzt werden. Neuanlagen zur Entwässerung von zusätzlichen Flächen werden keine erstellt.
Die Zustimmung und Beitragszusicherung des Amts für Landschaft und Natur ALN, für das Projekt Drainagenunterhalt wird erfreut zur Kenntnis genommen. Die Kosten des gesamten Projekts belaufen sich auf Fr. 192'783.00, wovon Fr. 169'790.00 subventionsberechtigt sind. Gestützt auf § 121 des Landwirtschaftsgesetzes kann an die beitragsberechtigten Kosten ein Beitrag von 30 %, höchstens Fr. 50'937.00, ausgerichtet werden.
Im Budget 2018 sowie 2019 sind die Kosten für den Drainagenunterhalt enthalten sowie ebenfalls in der Finanzplanung bis 2020 berücksichtigt.

Gemeinderat Oberembrach

Datum der Neuigkeit 22. Nov. 2018
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