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Aktuelle Infos der Politischen Gemeinde

Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Jahresrechnung 2017 der Politischen Gemeinde Oberembrach
Die vorliegende Jahresrechnung per 31.12.2017 zeigt ein viel besseres Resultat als budgetiert. Sie schliesst bei einem Aufwand von Fr. 5‘364'955.26 (Voranschlag Fr. 5‘725‘500.00) und einem Ertrag von Fr. 5'866'090.33 (Voranschlag Fr. 5‘710'900.00) mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 501'135.07 ab. Budgetiert wurde ein Aufwandüberschuss von Fr. 14'600.00. Die Abweichung zum Budget beträgt somit Fr. 515'735.07.

Auf der Aufwandseite zeigen sich folgende grössere Minderausgaben:
  • Sachaufwand Fr. -56'600.00 (weniger Unterhalt Gebäude, Kanalisationen, Drainagen, Fahrzeuge),
  • Abschreibungen Fr. -107'400.00 (tiefes Investitionsvolumen),
  • Betriebs- und Defizitbeiträgen Fr. -118'500.00 (weniger Pflegebeiträge an Heime und Spitex, Zusatzleistungs- und Sozialhilfefälle aufgrund tiefer Fallzahlen),
  • interne Verrechnungen Fr. -61'900.00 (aufgrund tieferer Abschreibungen und Zinsen)

Auf der Ertragsseite führen die Steuererträge aus früheren Jahren sowie diverse Grundstückgewinnsteuerfälle zu Mehreinnahmen von rund Fr. 160'000.00.

Die Nettoinvestitionen im Verwaltungsvermögen betragen Fr. 425'073.74 (Voranschlag Fr. 1'301'000.00).

Der Ertragsüberschuss von Fr. 501'135.07 wird dem Eigenkapital gutgeschrieben, welches danach die Höhe von Fr. 5'426'611.47 (Vorjahr Fr. 4‘925‘476.40) ausweist.

Nach Prüfung der Jahresrechnung durch die Rechnungsprüfungskommission sowie die technische Prüfung durch die Firma Revipro AG werden die Stimmberechtigten anlässlich der Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 20.6.2018, über die Rechnungsabnahme befinden.


Voruntersuchung der Ablagerungsstandorte Oberholz und Böl
Der Kataster der belasteten Standorte KbS zeigt Flächen, bei denen feststeht oder mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie mit Abfällen belastet sind (Art. 32c Abs. 2 des Umweltschutzgesetzes und Art. 5 und 6 der Altlasten-Verordnung). Es wird zwischen Ablagerungsstandorten (Deponien, Schüttungen, etc.), Betriebsstandorten und Unfallstandorten unterschieden. Eine weitere Aufteilung bezieht sich auf den Belastungsgrad, welcher die Spanne von keinen schädlichen Einwirkungen über untersuchungsbedürftig bis zu sanierungsbedürftig aufzeigt. Beide zu untersuchenden Standorte der Gemeinde Oberembrach – D.0003 und D.0023 – sind untersuchungsbedürftig.
Der Auftrag für diese Untersuchungen wird erteilt an FriedliPartner AG, 8050 Zürich, gestützt auf die Offerte vom 7.3.2018, im Betrag von Fr. 24'340.00 inkl. Mwst.. Im Budget 2018 enthalten sind Fr. 25'000.00. Ergänzend ist zu erwähnen, dass der Auftragnehmer für die Voruntersuchung ein Konzept ausarbeiten muss, welches vom AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft genehmigt werden muss. Aufgrund der Prüfung durch das AWEL besteht die Möglichkeit, dass noch Anpassungen bzw. Mehrleistungen verlangt werden, insbesondere im Bereich von zusätzlichen Probeentnahmen und Sondierungen.

Gemeinderat Oberembrach

Datum der Neuigkeit 5. Apr. 2018
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